|
|
Was wir unter Coaching verstehen |
|
Das Coaching bezieht sich auf das Erreichen von persönlichen und unternehmerischen Zielen bzw. das Lösen von vorhandenen Problemen. Es wird somit auf ein zuvor festgelegtes Ergebnis hin trainiert, in dem mit dem Kunden ein professionelles Programm ausgearbeitet und er bei der Durchführung begleitet wird. Es werden nicht selten Themen erörtert, die bisher im Verborgenen waren. Meist muss dabei mit Strategien, die in dieser Art nicht bekannt sind, gearbeitet werden. Der Coach garantiert positive Ergebnisse und übernimmt dafür Verantwortung, ähnlich wie ein Trainer im Sport.
Das Know-how eines Coachs ist sehr vielseitig und umfasst das pädagogische Konfliktmanagement, die Zielplanung nebst Umsetzung, Mitarbeitermotivation, Organisationsstrukturierung, Selbstmanagement, Finanzplanung, strategische Zielplanung unter Berücksichtigung von persönlichen und beruflichen Zielen. Grundsätzlich kann man jeden trainieren. Einer der wichtigsten Voraussetzungen ist jedoch, dass der Interessent sich seiner Probleme teilweise bewusst ist und die Bereitschaft hat etwas dazu zu lernen, aktiv am Training teilzunehmen und seine bestehenden Verhaltens- und Denkmuster zu ändern. Seminarbesuche oder das Lesen von Büchern können das bei weitem nicht in dieser Qualität vermitteln, genauso wie man andere Fähigkeiten - wie Autofahren, Golfspielen oder Skifahren - nicht in einem Seminar erlernen kann.
Coaching für Alle
Jeder braucht einen Coach. Diese Weisheit ist in vielen Kulturen seit Jahrtausenden verankert. In der modernen kapitalistischen Gesellschaft wurde das leider an staatliche Organe delegiert, die darunter etwas anderes verstehen. Lehrpläne und Lerndruck verhindern ein natürliches Wachstum, da es kein wirkliches Lernziel gibt, das auf fundierten Grundsätzen basiert. Das größte Übel ist das ziellose marschieren durch viele Wissensgebiete ohne das eigene Lebensziel zu entdecken. Deshalb brauchen wir ein System, das für jeden einen Coach bereithält, um in dieser richtigen Reihenfolge schon mit jungen Jahren zielstrebig zu wachsen.Hauptsächliche Augenmerke
Ein guter Coach sucht zunächst nach störenden, negativen Einflüsse und schaltet sie gemeinsam mit dem Trainee ab, da kaum jemand in der Lage ist das aus eigener Kraft zu tun. Wir wissen heute, dass der logische gesunde Menschenverstand zum großen Teil brach liegt, da er oft keine wirkliche Anwendungsplattform bekommt. Diese wird wiederhergestellt, indem Regeln für ein zielorientiertes Arbeiten vereinbart werden. Hier wird zu Beginn viel Disziplin gefordert. Diese ist im Laufe der Zeit nicht mehr notwendig, da das Gelernte als funktionierend anerkannt wird sowie der Umgang damit als angenehm empfunden wird.
Es gilt also Barrieren im Kopf zu durchbrechen, indem man hindurchgeht und zahlreiche Erfolge während des Coachings sammelt.
Erfolgskontrollen
Es ist wichtig Ergebniskontrollen durchzuführen. Dies geschieht unmittelbar nach den Trainings-Einheiten, ebenso nach Abschluss des Auftrages sowie ca. 2-6 Monate danach, während eines eintägigen Aufenthaltes mit Interviews und einem anschließenden Bericht an die Auftraggeber. Da ein gewünschtes Endergebnis immer messbar ist, braucht man nur einige Messinstrumente dauerhaft zu installieren.
Somit macht sich der Coach zwar überflüssig - wird aber seiner Rolle erst dadurch wirklich gerecht. Der Coach sollte die grundsätzliche Leistungsfähigkeit des Trainees um mindesten 100% erhöhen und die von ihm erwirtschafteten Ergebnisse langfristig um ein vielfaches.
Was kostet Coaching
Grundsätzlich muss es weniger Kosten als es bringt. Das ist im Prinzip einfach zu steuern, wenn man ein vernünftiges Wertesystem und die Hebelwirkung des Coaching berücksichtigt.
Die Tagessätze liegen zwischen 500,- und 3.000,- Euro.
Bezahlen kann man Coaching auch mit dem von DA VINCI 3000 in Umlauf gebrachten "VINCI", dessen Wert immer in Coaching-Tagen gemessen wird.
(C) 2000-2004 DA VINCI 3000 - [Startseite]