Führen heißt Abwägen
und Entscheiden – „Harte“ und „Weiche“ Faktoren berücksichtigen und
vor allem
DIE BALANCE HALTEN.

EFFEKTIVITÄT
und HUMANITÄT
gilt es dynamisch auszubalancieren, damit sie im Zusammenspiel ihre
volle Wirkungskraft erzielen können. Denn Einseitigkeit (oder auch
Übertreibung) bewirkt oft das Gegenteil vom tatsächlich
Beabsichtigten.

Beispiel 1: „Die
Zahlen müssen stimmen.“
Gilt das Streben nur nach Effektivität bzw. Gewinn und wird das
Humankapital dabei nicht genügend respektiert, so sinkt das Engagement
des Personals spürbar. Illoyales Verhalten und hohe
Personalfluktuation sind die Folge.

Beispiel 2: „Die
Mitarbeiter sollen sich wohl fühlen.“
Werden Arbeitsumgebung, Ent- und Belohung oder Förderung von
Mitarbeitern losgelöst von Unternehmenszielen und Notwendigkeiten
gestaltet, so entsteht ein Missverhältnis zwischen Aufwendungen und
Ergebnissen. Die wirtschaftliche Kraft eines Unternehmens wird
geschwächt und resultiert nicht selten in Personalabbau.

Da Führen auch die
Kunst des Balancierens, des Vereinens von mehreren Ansprüchen und
Werten ist, stellt sich die Frage „Wann stimmt meine Führung?“ oder
„Wann spricht man von Führungsstil?“.

Es existiert eine
Vielzahl von Literatur zum Thema Führungsstil. Die Vor- und Nachteile
von Kooperativer Führung im Gegensatz zur Autoritären Führung werden
darin gezielt beleuchtet. Doch gibt uns dieses noch keine Aussage
darüber ob unsere Führung auch stimmig ist – ob sie zur
PERSON und
zur SITUATION
passt.

FÜHRUNG wird dann
stimmig, wenn sie 3 „Charakterzüge“ hat:
… sie stimmt mit Ihnen als Person überein,
… sie berücksichtigt die Gesamtsituation und Notwendigkeiten,
… sie reflektiert die Ergebnisse und Reaktionen des eigenen Handelns.

Ihr Führungsstil mag
also kooperativ oder hierarchisch ausgerichtet sein.
Entscheidend dabei ist, dass Sie stimmig oder anders formuliert:
ausbalanciert führen!
Ihr DA VINCI 3000 Team

Passend zu diesem Thema:
Das Seminar "Personalführung
"
